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Starkel

Letztwillige Anordnungen

Ihr Notar weiß, was geht und was nicht!

Mit dem „letzten Willen” sollten Sie nicht bis zum letzten Moment warten. Wenden Sie sich beizeiten an einen Notar Ihres Vertrauens. Nur dann können Sie sicher sein, dass Ihr Testament wirklich Ihrem Willen entspricht – und dieser nicht aufgrund von Unachtsamkeit oder Formfehlern verdreht wird. Ihr Notar kann mit Ihnen viele Fragen klären:

  • Wie errichte oder ändere ich ein Testament?
  • Was ist der Unterschied zwischen Testament und Vermächtnis?
  • Was ist der Pflichtteil – und kann man als Erbe im Voraus darauf verzichten?
  • Welche Sicherheiten soll mein Ehepartner oder Lebensgefährte haben?
  • Wie sind Erb- und Pflichtteilsansprüche ehelicher und unehelicher Kinder geregelt?
  • Wann ist ein Testament gültig?
  • Kann ich jemanden „enterben”?
  • Welche Bedingungen kann ich meinen Erben stellen?
  • Was kann man alles vererben – und wen kann man als Erben einsetzen?

Sie können sich dabei auf die Diskretion Ihres Notars verlassen: In allen Fragen ist der Notar von Gesetzes wegen zu strengster Verschwiegenheit verpflichtet.

Jedes Testament, das bei ihm hinterlegt ist, muss der Notar im Österreichischen Zentralen Testamentsregister registrieren. Dadurch ist garantiert, dass der letzte Wille im Todesfall bekannt wird. Selbstverständlich sind hier nur die Daten des Testaments erfasst, nicht jedoch der Inhalt.

Achtung: Seit 01.01.2017 gelten für fremdhändige letztwillige Anordnungen geänderte Formvorschriften!

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„Wir sind in allen Fragen und
Anliegen rund um letztwillige
Anordnungen gerne für Sie da.”

Dr. Wolfgang Regenfelder
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