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Starkel

Schenkung

Ihr Notar schützt vor Überraschungen!

Wer etwas herschenken will (oder wer etwas geschenkt bekommt), denkt oft nicht daran, wie nützlich die Hilfe eines erfahrenen Juristen sein kann. In vielen Fällen ist die Errichtung eines Schenkungsvertrages dringend anzuraten – und in manchen Fällen ist sie sogar gesetzlich vorgeschrieben. Der Nutzen des Notars für Sie geht weit über die bloße Formvorschrift hinaus und liegt in der kompetenten Beratung. Egal, ob es sich nun um steuerliche oder rechtliche Fragen – oder allgemeine Ratschläge aus der langjährigen Erfahrung des Notars handelt.

Bevor die Entscheidung zu einer Schenkung oder Übergabe getroffen wird, sollte man sich ein paar Punkte überlegen, beispielsweise:

  • Möchte ich schenken oder übergeben?
  • Welche Gegenleistungen möchte ich bei einer Übergabe für mich vereinbaren?
  • Welche Familienmitglieder muss ich noch mitbedenken?

Der Notar setzt sich mit Ihnen zusammen, spricht mit Ihnen über Ihre Vorstellungen und erklärt Ihnen, was möglich ist. Danach setzt er Ihren Schenkungs- oder Übergabevertrag auf.

Was ist das Schenkungsmeldegesetz?
Damit Schenkungen trotz Wegfalls der Erbschafts- und Schenkungssteuer von der Finanzverwaltung nachvollzogen werden können und um Umgehungen – vor allem im Bereich der Einkommenssteuer – hinanzuhalten, wurden mit dem Schenkungsmeldegesetz neue Meldepflichten eingeführt. Diese Meldepflichten gelten für Wertpapiere, Bargeld, Unternehmensanteile und Sachvermögen.

Wann muss ich eine Schenkung melden?
Schenkungen zwischen Angehörigen (bis zum vierten Grad verwandt oder bis zum zweiten Grad verschwägert) müssen gemeldet werden, wenn der Wert der Schenkung im Jahr € 50.000,- übersteigt. Schenkungen zwischen anderen Personen müssen gemeldet werden, wenn diese eine Wertgrenze von € 15.000,- innerhalb von fünf Jahren übersteigen.

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„Wir sind in allen Fragen und
Anliegen rund um Kauf und
Verkauf gerne für Sie da.”

Dr. Wolfgang Regenfelder
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